Lange ist es her, das ich etwas lesen durfte, was meine Meinung zu 100% deckt..
Wer hat denn nicht schon mal mit dem Gedanken gespielt seinen Eltern das Web2 zu zeigen? Scheiterte dann aber aufgrund von klitzekleinen Wiedrigkeiten? Diese waren und sind die Englische Sprache oder einfach Funktionsüberladung. Nichts ist wirklich für die älteren Benutzer gemacht, die nicht Kriterien wie z.B.: schon 5 Jahre Weberfahrung, unter 25, und wohl auch noch Männlich sind, erfüllen. Die Frage drängt sich auf:” Kann man diese Nutzer nicht erschließen weil man die Technik nicht so dermaßen vereinfachen kann, oder wollen diese Nutzer gar nicht erschlossen werden?” – Eine Menge von Potential, welches brach liegt. Auch im monitären Sinn. Und das in einer Zeit in der die Alterung der Gesellschaft fortschreitet, und die “reiferen” Menschen zu einer Randgruppe gehören, die meist mit den neuen Medien, wenn nicht aus beruflichen Gründen, nichts zu tun haben. Ich erspare mit jetzt an dieser Stelle dann doch noch auf die Auswirkungen der collaborativen Zusammenarbeit (durch verschiedene Web2 Angebote) auf die Wirtschaftswelt einzugehen. Wenn ich mich so umschaue noch eine Menge Handlungsbedarf.. Es soll Leute geben (z.B. bei Apple) die das, mit der Usability zumindest schon verstanden haben. Nur baut von denen keiner Web2 Angebote…. Das machen “Wir”.
Der Anstoß kam von hier:
http://praegnanz.de/weblog/web20-nicht-oma-kompatibel